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Fotokopierer – Die unterschätzte Datenschutzgefahr

Fast jeder von uns benutzt sie regelmäßig, ob im Büro, im Copyshop oder in öffentlichen Behörden: Fotokopierer – Die erprobten Gehilfen im täglichen Geschäftsleben und Bürokratiedschungel.
Doch haben Sie oder Ihr Unternehmen sich schon jemals gefragt, warum die von uns umgangssprachlich als „Kopierer“ bezeichneten Geräte eigentlich als „Elektrofotokopierer“ bezeichnet werden und Ihr zu vervielfältigendes Dokument lediglich einmal eingescannt werden muss, obwohl für Sie gerade z.B. zehn Fotokopien generiert werden?

Die Erklärung ist so simpel wie folgenschwer:  Fast jeder Fotokopierer beinhaltet in seinem Innenleben auch ganz normale Computerhardware. Neben dem Arbeitsspeicher in der Regel auch eine handelsübliche Festplatte, auf der alle bisher angefertigten Kopien gespeichert werden. Bedenkt man, dass bereits eine veraltete Festplatte mit 20 Gigabyte Speicherkapazität ungefähr 70.000 Dokumente speichern konnte, können Sie sich vorstellen, welch umfangreichen Datenschatz ein modernes Fotokopiergerät im Verborgenen bereithält.
Dass kein Experte oder Handwerker benötigt wird, um eine solche Kopierer-Festplatte auszubauen, muss an dieser Stelle nicht erwähnt werden.

Das nachfolgende Video hat deshalb nicht nur Laien erstaunen lassen: CBS Evening News auf Einkaufstour um den Inhalt von Festplatten gebrauchter Fotokopierer zu untersuchen:


Affinity Health Plan Inc. sah sich übrigens aufgrund dieses Beitrages zur Selbstanzeige beim Office for Civil Rights genötigt. Die Folgen:  Eine verhängte Strafzahlung von gut 1,2 Millionen Dollar (Quelle: Schäden aus der IT-Welt vom 25.09.2013). Durch diese Selbstanzeige ist man sogar noch glimpflich davongekommen, man führe sich nur eine potentielle Sammelklage aller betroffenen Patienten vor Augen.

Dass das Thema Fotokopierer und Datenschutz in Deutschland nach wie vor sehr stiefmütterlich behandelt wird ist erstaunlich. Nachfolgend einige der wenigen Online-Beiträge zu diesem Thema, damit Sie sich einen Kurzüberblick verschaffen können:


Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns, um nicht in die Datenschutzfalle zu tappen und Ihr Unternehmen in Misskredit zu bringen.
Als eingetragener Partner von WhiteCanyon, dem Weltmarktführer für zertifizierte Löschsoftware, stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Egal ob Sie Ihre alten Fotokopierer

  • Ausmustern und zum Recyceln freigeben wollen
  • Sorgenfrei weiterverkaufen möchten
  • Aufgrund eines auslaufenden Leasingvertrages zurück geben müssen
  • In eine andere Filiale verlagern möchten:

Gehen Sie auf Nummer sicher und löschen Sie die Festplatten Ihrer Fotokopierer mit WipeDrive von WhiteCanyon. Das nach dem Löschvorgang generierte Zertifikat zum Nachweis befreit Sie von Ihrer Haftung als Geschäftsführer und Sie können Ihre Altgeräte bedenkenlos weiterverkaufen oder ausmustern. Im Vergleich zu einem Security Kit, wie es von vielen Herstellern mittlerweile für verschiedenste Fotokopierer angeboten wird, schont eine zertifizierte Datenlöschung auch Ihren Geldbeutel.

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