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WhiteCanyon-Global wird zu Wipe-Global im EMEA-Wirtschaftsraum

WhiteCanyon-Global wird zu Wipe-Global innerhalb des EMEA-Wirtschaftsraums
 
Sehr geehrte Kunden und Partner,
Warum haben wir unseren erfolgreichen Namen geändert?
 
Vor allem für Sie – Wir haben über die letzten Monate hinweg sehr genau auf Ihr Feedback und Ihre Kundenwünsche geachtet. Ihre gestiegene Nachfrage nach Soft- und Hardware zum Thema zertifizierte Datenlöschung, die entsprechende Beratung und der auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Support waren dabei gleichzeitig der Ansporn für uns, sowohl unsere interne Strukturen als auch unsere Dienstleistungen in den jeweiligen Ländern und Regionen kontinuierlich sowohl zu verbessern als auch vereinheitlichen.

Fotokopierer – Die unterschätzte Datenschutzgefahr

Fast jeder von uns benutzt sie regelmäßig, ob im Büro, im Copyshop oder in öffentlichen Behörden: Fotokopierer – Die erprobten Gehilfen im täglichen Geschäftsleben und Bürokratiedschungel.
Doch haben Sie oder Ihr Unternehmen sich schon jemals gefragt, warum die von uns umgangssprachlich als „Kopierer“ bezeichneten Geräte eigentlich als „Elektrofotokopierer“ bezeichnet werden und Ihr zu vervielfältigendes Dokument lediglich einmal eingescannt werden muss, obwohl für Sie gerade z.B. zehn Fotokopien generiert werden?

Die Erklärung ist so simpel wie folgenschwer:  Fast jeder Fotokopierer beinhaltet in seinem Innenleben auch ganz normale Computerhardware. Neben dem Arbeitsspeicher in der Regel auch eine handelsübliche Festplatte, auf der alle bisher angefertigten Kopien gespeichert werden. Bedenkt man, dass bereits eine veraltete Festplatte mit 20 Gigabyte Speicherkapazität ungefähr 70.000 Dokumente speichern konnte, können Sie sich vorstellen, welch umfangreichen Datenschatz ein modernes Fotokopiergerät im Verborgenen bereithält.
Dass kein Experte oder Handwerker benötigt wird, um eine solche Kopierer-Festplatte auszubauen, muss an dieser Stelle nicht erwähnt werden.

Passwörter verwalten mit Keepass in 10 Minuten

Auch wenn es ein altbekanntes Thema ist: Sowohl im Kunden- als auch Bekanntenkreis trifft man sie noch regelmäßig an: Liebevoll auf Notizblockzetteln notierte Passwörter, die sich bestenfalls im sechs- bis zwölfstelligen Bereich bewegen. Meist ist der Grund hierfür eine Mischung aus Unwissenheit, Angst vor neu zu installierender Software und Bequemheit.
Um es kurz zu machen:

  • Ein Passwort darf stets nur für einen Dienst oder Loginbereich verwendet werden.
  • Besteht aus mindestens 20 Stellen, besser sogar 30, solange der jeweilige Dienst diese Passwortlänge zulässt.
  • Gestaltet sich sowohl aus Groß- als auch Kleinbuchstaben wie Zahlen. Sonderzeichen schaden ebenfalls nicht, hin und wieder gibt es aber Dienste mit Restriktionen gegenüber diesen.

Für eine effektive Passwortverwaltung gibt es natürlich eine Fülle von Programmen. Bezüglich Bedienbarkeit, Sicherheit und Funktionsumfang setze ich seit vielen Jahren auf Keepass und kann dieses Programm nur sehr empfehlen.
Los geht es, in gerade zehn Minuten können auch Sie alle Grundfunktionen von Keepass nutzen:

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